2002-07 Protestbrief der Initiativgruppe Halle Original

Initiativgruppe Halle Original

Sitz: Hermannstraße 3

Halle/S.

06108

 

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Adressaten

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Offener Protestbrief aus Anlaß der geplanten Bebauung des Nordostbereichs des Halleschen Marktplatzes durch einen Kaufhausneubau (Entwurf Johannes Kister)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit wachsender Besorgnis müssen wir nach den jüngsten Beobachtungen und Veröffentlichungen zur Kenntnis nehmen, in welchem Ausmaß der projektierte Kaufhaus-Neubau an der Nordostecke des Halleschen Marktplatzes zu einer Zerstörung des historisch gewachsenen Markplatzensembles und damit zu einer Liquidierung des geschichtlich tradierten Denkmalbestandes in Halle zu führen droht. Wir glauben, daß es nicht zu spät ist, gegen Umfang und Erscheinungsbild des jetzigen Bauvorhabens Einspruch zu erheben. Erlauben Sie uns, einige Punkte zu benennen, die in Kürze unsere Besorgnis wie unseren Unmut bilanzieren sollen und mit dem Plädoyer an Sie verbunden sind, den durch den Neubau drohenden Schädigungen der Kulturstadt Halle unverzüglich entgegenzutreten.

„Wir“, das ist ein Kreis von mehreren jungen Leuten, die die Entscheidung der Stadt, unter Abbruch architektonischer Altsubstanz an die Nordostecke des Marktes einen Warenhausgiganten zu setzen, nicht nur mit einem Kopfschütteln hinnehmen wollen, sondern dafür intervenieren, daß Halle als eine der wenigen Überlebenden des Weltkriegbombardements unter den deutschen Städten in seiner Originalität erhalten bleibt. Nicht als Zentrum des Wirtschaftstourismus, sondern primär als kulturgeschichtlich interessantes Anziehungszentrum gilt Halle bewahrt zu werden. Wir können und wollen nicht resignierend zusehen, daß die Händelstadt jenen wirtschaftlichen Zwängen zum Opfer fällt, die in zahlreichen Städten der alten Bundesländer zur Durchsetzung einer ebenso gesichtslosen wie uniformen ‚Warenhausarchitektur‘ geführt haben.[1] Mit gutem Recht gilt Halle als die Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts, die in dem Reichtum historischer geschlossener Architekturen in der Altstadt ihre Substanz hat.[2] Als städtebaulich außerordentlich gut erhaltene und architekturhistorisch außerordentlich reich ausgestattete Stadt darf Halle daher weniger als jede andere Stadt weder zum Experimentierfeld der modernen Zweckbauarchitektur noch zum bloßen Objekt finanzpolitischen Kalküls werden. Entsprechend hat sie, im Unterschied etwa zur Landeshauptstadt Magdeburg, ein architektonisches Denkmalerbe nicht nur zu verwalten und vor dem schleichenden Verfall zu retten, sondern verantwortungsvoll zu schützen.

These I) In Übereinstimmung mit den von Einzelpersonen oder Initiativgruppen seit 1999 bis zur näheren Vergangenheit veröffentlichten Mahnappellen gegen Umfang und Form des Kaufhausneubaus durch Frankonia/Kaufhof erklären wir, daß die Bebauung der Nordostecke des Marktplatzes in der geplanten Größenordnung ökonomisch und infrastrukturell nicht zu rechtfertigen ist und fordern, daß der Investor wenigstens dazu verpflichtet wird, den im aktuellen Bürgerbegehren geforderten Kompromißentwurf zu berücksichtigen.

Der Kaufhausneubau paralysiert die ohnehin an die Grenze ihrer Erhaltsfähigkeit gebrachte Verkaufskultur der Halleschen Innenstadt, indem den kleineren und mittleren nichtspezialisierten Geschäften potentiell die Kunden entzogen werden. Es ist unbegreiflich, weshalb von der Stadtregierung eine solche Konzentration und Massivierung von Verkaufsfläche und -Sortiment zugelassen wird, die unweigerlich das Ladensterben und die Frustration der Händler über die Verkaufsmöglichkeiten nach sich ziehen wird (mit den logischen Folgelasten: Abzug weiterer Investoren aus Halle, Verwaisung der Geschäfte und nachfolgende Verunstaltung der leerstehenden Verkaufsräume und Fassaden durch Plakatierer und Sprayer.) Darüber hinaus verspricht das Warenangebot der Kaufhof AG nicht, die bestehende Warenvielfalt zu bereichern. Was sich abzeichnet, ist kein qualitativer, sondern allenfalls quantitativer ‚Zugewinn‘ - mit den genannten letalen Folgen für die anderen Läden der Innenstadt. Schließlich hat die Mehrzahl der von uns persönlich befragten Halleschen Bevölkerung ihr Befremden darüber zum Ausdruck gebracht, daß eine Kaufhausburg in einer Stadt gebaut wird, in der der gegenwärtig steigende Rückgang der Halleschen Bevölkerung sich direkt proportional zur steigenden Abnahme der Kaufkraft verhält. Warum also, so die oft gehörte Frage, ein Warenkaufhaus dieser Dimension auf Halles Marktplatz? Selbstverständlich sind wir mit den Investoren des Baues sowie der Stadtregierung darin einig, daß es der Stadt Halle um einen Rückgewinn an Kaufkraft und um ökonomische Sanierung gehen muß. Im Gegensatz zu diesen sind wir jedoch mit den meisten der befragten Hallenser der Überzeugung, daß mit dem geplanten Bau ein vom grundsätzlichen Ansatz her falsches Konzept gewählt wird. Nicht mit der Abtötung der kleineren Geschäftszweige durch einen Monumentalbau wird das Warenverkehrsgefüge der Innenstadt gesunden, sondern vielmehr durch die Beförderung der 'kleinen Verkaufsstrukturen‘ in der Halleschen Innenstadt. Zieht sich der Investor (incl. Kaufhof) aus Gründen der Unwirtschaftlichkeit eines Tages aus dem Verlustgeschäft Halle zurück, wird die Warenversorgung in der Innenstadt nicht mehr gewährleistet bzw. qualitativ hochgradig defizitär sein.

Wir sind außerdem der Auffassung, daß nicht der Wirtschaftstourismus und lokal zusammengezogener Warenverkehr eine in Richtung Wirtschaftlichkeit ‚sichere Bank‘ für die Stadt Halle darstellt, sondern das Bemühen um eine attraktivere Innenstadt mit einem gestaffelten und vielfältigen Angebotssortiment.

These II) In Übereinstimmung insbesondere mit den veröffentlichten Mahnappellen des Halleschen Denkmalschutzvereins („AKI“) erklären wir, daß das Neubauprojekt unter denkmalpflegerischen, ästhetischen und letztlich kulturellen Gesichtspunkten in keiner Weise zu rechtfertigen ist und fordern, daß der Investor wenigstens dazu verpflichtet werden muß, den im aktuellen Bürgerbegehren geforderten Kompromißentwurf zu berücksichtigen.

Dieser Bau, wird er in der von dem Architekten J. Kister entworfenen Form fertiggestellt, bedeutet als architektonischer Fremdkörper u.E. einen nicht wiedergutzumachenden Schlag in das Gesicht des Halleschen Marktplatzgefüges und zerstört im Ergebnis eine denkmalgeschützte Kernzone zum Zweck wirtschaftstouristischer Ausnutzung. Der Neubau eines (in seinem Nutzwert wie erwähnt fragwürdigen) Warenhauses rechtfertigt nicht die massive Vernichtung von denkmalgeschützter Altbausubstanz. Die Gebäude Marktplatz 22 und 23 stellen Einzeldenkmale dar, die keinesfalls dem Zugriff beliebiger Investoren geopfert werden dürfen! Es ist skandalös, daß die einzigartige städtebauliche Substanz der Stadt Halle durch Skrupellosigkeit und Gewissenlosigkeit von Investoren und Entscheidungsträgern der Stadt in diesem Ausmaß bedroht wird und überhaupt bedroht werden kann!

Darüber hinaus stellt die Fassade des Neubaus eine empfindliche Amputation des historischen Ensemblecharakters des Marktplatzes und einen eklatanten Kontinuitätsbruch zur historisch gewachsenen Bausubstanz dar. Der Bau als ganzer ignoriert den für den Halleschen Markt (die kleinteilige Anlage der Halleschen Altstadt) charakteristischen Ensemblecharakter durch seine Höhenausmaße einerseits, den burgartig wirkenden Gesamtumfang andererseits. Unter denkmalschützerischen Aspekten bedeutet der Kaufhausbau insgesamt betrachtet eine Zweckentfremdung des Marktplatzes. - Ein Gebäude, um das jeder Stadtführer peinlich einen Bogen machen müßte.

Für die in diesem Fall aus Köln kommenden Investoren mag es lediglich darum gehen, den frequentierten Marktplatz als Kundenmagneten für ihre abstrakten Profitinteressen zu instrumentalisieren; den Bürgern der Stadt Halle jedoch geht es nicht primär darum, irgend einen weiteren Warenkomplex zu besitzen, wo sie einkaufen können, sondern in erster Linie darum, mit einer Architektur umgeben zu sein, in der sie sich zu Hause und wohl fühlen.

Wir sehen daher in der Entscheidung für den Entwurf Kisters insgesamt nicht allein einen drohenden Gesichts- und Geschichtsverlust für den Halleschen Marktplatz bzw. für die historische Altstadt, sondern auch ein Abbild für die Einwilligung in einen seit der DDR-Ära beispiellosen kulturellen Niveauverlust in der Stadt Halle. In Halle gibt es derzeit wichtigere Projekte als die Anhäufung in ihrem Nutzeneffekt fragwürdiger Warenhäuser; die Aufgabe der Kulturstadt Halle liegt in der zukunftsweisenden Werterhaltung der für den nationalen und internationalen Kulturtourismus attraktiven Altbausubstanz als einer Form der bleibenden Wertschaffung.

These III) Wir sind der Auffassung, daß die Entscheidungsfindung für den Neubau im Rahmen nichtdemokratischer Spielregeln stattgefunden hat, daß die Bebauung der Nordostecke eine nicht hinnehmbare Form der Fremdbestimmung darstellt und fordern, daß der Investor unter Respektierung des Willens der Hallenser Bevölkerung wenigstens dazu verpflichtet werden muß, den im aktuellen Bürgerbegehren geforderten Kompromißentwurf zu berücksichtigen.

Die Entscheidung der Stadtregierung, den geplanten Kaufhauskoloss einem der sensibelsten Orte dieser Stadt gleichsam aufzupfropfen, gehorcht ganz offensichtlich nicht der Logik der Bedürfnisse und der Wünsche der Hallenser, sondern der Logik von auswärts kommenden Investoren. Die im Zuge der Planungsdurchführung praktizierte Ausklammerung der üblichen demokratischen Grundregeln - im übrigen entgegen den Verlautbarungen der Presse - ist daher nicht erstaunlich, sondern folgerichtig.[3]

Wäre die Öffentlichkeit Halles tatsächlich in gebührendem Maß in die Entscheidungsfindung miteinbezogen worden, würde nicht seit Februar diesen Jahres ein gutes Dutzend Hallenser Bürger unter Opferung ihrer Freizeit und teilweiser Reduktion ihrer Berufsinteressen darum bemüht sein, die Hallesche Öffentlichkeit durch Unterschriftensammlung und Protestaktionen für ein Bürgerbegehren gegen das Kaufhausprojekt zu mobilisieren; würden nicht ca. vier Fünftel der für das Begehren angesprochenen Einwohner Halles ebenso spontan wie einmütig ihre Unterschrift gegen das Kaufhausprojekt als solches bzw. gegen dessen geplanten Umfang und Erscheinungsbild gegeben haben. Mit Berufung auf unsere zahlreichen Gespräche mit der Bevölkerung Halles läßt sich formulieren: Hätte der Investor „Frankonia“ die Auflage erhalten, sich für sein Projekt vorerst der Zustimmung durch die Hallesche Bevölkerung zu versichern, er hätte dieses mangels gültiger Unterschriften abbrechen müssen.

So aber spiegelt sich in der wiederholt geäußerten Meinung, der neue Bau richte sich nicht an dem Marktplatzensemble aus, sondern der Denkmalbereich Marktplatz würde den Plänen des Investors untergeordnet, die Tatsache wider, daß die Interessen der Stadtregierung sich nicht nach den Interessen ihrer Bürger, sondern offenkundig vielmehr nach denen der Investoren richten. Daß zahlreiche Hallenser dazu tendieren, diesen Sachverhalt resignierend hinzunehmen, ist bedauerlich, kann jedoch von der Stadtregierung nicht als stillschweigende Zustimmung zum Kisterschen Bauvorhaben gewertet werden. Wir betrachten es insgesamt als ein Dokument der Demokratie-Unterschlagung, mit welcher Skrupellosigkeit im Rahmen der Bebauungsdiskussion die öffentliche Meinung ausgespielt wurde und nach wie vor ausgespielt wird. Und wir sind demgegenüber der Überzeugung, daß eine so folgenreiche Entscheidung wie die über die Gestaltung eines der Filetstücke der historischen Altstadt Halles ein Politikum darstellt, das vor das Forum der bürgerlichen Öffentlichkeit Halles gehört.

Aus diesen Gründen werden wir nicht zulassen, daß die Weichen für die Zukunft der Stadt Halle als einem architektonischen Großkunstwerk bürokratisch bzw. durch Druck von Investoren gefällt werden (was in beiden Fällen bedeutet: unter Ausklammerung der Stimmen der bürgerlichen Öffentlichkeit). Wir erheben durch öffentliche Mahnungs- und Protestaktionen Einspruch dagegen, daß identitätsbildende Baudenkmäler flächendeckend im Ergebnis gleichsam als architektonische Altlasten behandelt und durch eine Architektur der ubiquitären Konsumtions-‚Kultur‘ (Schaufenster- und Fassadenarchitektur) ausgetauscht werden. Wir wenden uns in aller Entschiedenheit gegen die mit dem Neubauvorhaben vorliegende Amputation architektonischen Geschichtsbezugs am Markt.

Uns ist selbstverständlich bewußt, daß dieser Aufruf zur allgemeinen Besinnung nicht im eigentlichen Sinn pünktlich kommt. Doch hat erstens die weitgehende Verschweigung des von der Stadt geplanten Umfangs sowie der äußeren Form der Bebauung der Ostecke des Halleschen Marktplatzes das ihrige dazu beigetragen, daß konzeptionelle Kritik so lange auf sich warten mußte. Zweitens läßt sich eine in Privatinitiative unternommene Mobilisierung in kritischer Absicht nicht von heute auf morgen zum Erfolg führen. Darüber hinaus sind wir der Auffassung, daß es zwar sehr spät ist, Änderungen des Bauprojekts herbeizuführen, doch keinesfalls zu spät. Zukunftsträchtige Entscheidungen dürfen keine Fragen von Minuten oder Wochen sein.

Noch einmal: Weder aus ökonomischen noch ästhetisch-kulturellen Gründen ist unserer Auffassung nach zu rechtfertigen, daß die Einmaligkeit des Halleschen Marktplatzensembles den Platituden der uniformierenden Zweckbauarchitektur aufgeopfert wird. Der schwere Eingriff in den architektonischen Gesamtorganismus Marktplatz durch eine in mehrfacher Hinsicht dysfunktionale Prothese ist eine Angelegenheit, die in der demokratischen Öffentlichkeit zu diskutieren ist und kein legitimer Gegenstand einzelner Bauherren und Schreibtischverantwortlichen.

Sehr geehrte/r Herr/Frau ##, wir bitten Sie, uns nicht im Unklaren darüber zu lassen, daß Ihnen die hier unterbreitete Situation als substantielles Problem der Stadt Halle bewußt ist, für das Sie einen Teil der Verantwortung selbst tragen bzw. übernehmen können, um schädigende Folgen für Halle als Kulturstadt noch abzuwehren. Und wir bitten Sie daher eindringlich, Ihre Stimme geltend zu machen, um sich für den Schutz der Originalität Halles persönlich einzusetzen. Die im Bürgerbegehren vereinigte Stimme der Halleschen Bevölkerung verlangt, daß der Neubau entweder gestoppt bzw. die Investoren dazu gebracht werden, daß der Fassadenentwurf sich durch die Anlehnung an das Modell der Alten Ratswage in das vertraute Ensemble des Marktplatzes einfügt und seine Unverhältnismäßigkeit verliert.

Wir danken Ihnen hiermit im Voraus für Ihr Engagement für die Stadt Halle und ihre Bürger.

Mit freundlichen Grüßen

im Namen und Auftrag aller Mitglieder

Ernst Stöckmann

Vorsitzender  der Initiativgruppe Halle Original

 

P.S.:

Der Haupttext dieses Briefes geht identisch an:

- die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle Frau Häußler;

- die Stadträte der Stadt Halle;

- die in Halle vertretenen politischen Parteifraktionen der SPD, CDU, PDS, Grünen, FDP;

- die nationale Bundeskulturstiftung (Sitz Halle);

- den Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse

- Deutsche Stiftung Denkmalschutz

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*Vgl. Textende

[1]  Vgl. hierzu die für die grundsätzliche Bebauungskritik einschlägigen Stellungnahmen (Auswahl) von: „Arbeitskreis Innenstadt“ (Hallesche Blätter, Sonderheft Juli 2000; Sondermitteilung Mai 2002); Bernd Wendland: „Memorandum Hallensium oder Was es in Halle zu bedenken gilt“ (2002) [Wortlaut in: www.rathausseite.de unter ‚Dokumente’]; Michael Kilian: „Zehn Thesen zum Wiederaufbau des Alten Rathauses und der Waage an der Ostseite des Marktplatzes von Halle“ (Juni 2002) [www.rathausseite.de unter ‚Dokumente’]; Wote Maiwald [...Brief an die Stadträte; www.rathausseite.de unter ‚Dokumente’] u.a.

[2] Vergleiche hierzu pointiert die Position von Annette Ahme [langjährige Vorsitzende der Gesellschaft Historisches Berlin; siehe www.rathausseite.de unter ‚Dokumente’]

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[3] Die Mitteldeutsche Zeitung vom 07.02.02 (Artikel von Heidi Pohle) zitiert Frau Elisabeth Merk mit den Worten „Auch die Öffentlichkeit ist einbezogen worden“ - eine eindeutige Falschdarstellung, sind doch weder vom Planungsausschuss noch von der Gestaltungskommission Vertreter der Öffentlichkeit konsultiert worden.

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[Unterstreichungen: U. Schröder]